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Ein Stück Schwäbische Alb
09.01.2018

Hermann Rudolf Petersohn: Gott suchen und Spuren erahnen

Objekte – Malerei – Hinterglasbilder. Ausstellung in Stift Urach 28. Januar bis 2. April 2018. Vernissage am 28. Januar 2018 um 14 Uhr

 

Hermann Petersohn, 1953 in Mainz geboren, ist Künstler und Restaurator mit eigenem Atelier in Göppingen.  Auf der einen Seite möchte er erhalten, das Alte bewahren, für die Nachwelt retten, auf der anderen Seite ist er kreativ, möchte etwas verändern, sich mitteilen. In seinen Werken verarbeitet er gerne Blau, Weiß und Gold, deren Symbolgehalt auf das Göttliche verweist und uns als Spuren begegnet. Seine Erdtöne hingegen verweisen auf das Irdische, auf Veränderbarkeit und Vergänglichkeit. Alte Maltechniken - Vergoldungen, Farbfassungen, Marmorierungen - verbinden sich mit neuen künstlerischen Impulsen und lassen faszinierende Kunstwerke entstehen.

Petersohn legt die unterschiedlichsten Spuren in seiner Ausstellung:

Sakrale Arbeiten – Leinwandgemälde zu „Kreuzigung“, „Auferstehung“ und „Leben nach dem Tod“ - finden ebenso ihren Platz wie die künstlerische Interpretation des 6000 Jahre alten Gilgamesch- Epos, in dem sich der Protagonist auf die Suche nach dem ewigen Leben macht. Darüber hinaus sind auch spaßig-skurrile Bilder zu sehen, mit denen Petersohn von ihm verfasste Geschichten für Kinder illustriert hat.

Die Vernissage findet am Sonntag, 28. Januar 2018 um 14 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.