Mythos Schwäbische Alb
04.03.2019

Bad Urach - Starke Übernachtungszahlen in der Kurstadt

Eine erfreuliche Bilanz kann die Kurverwaltung Bad Urach für das Tourismusjahr 2018 ziehen. „Die positive Tourismusentwicklung der letzten Jahre hält weiter an. Auch in diesem Jahr konnten wir eine weitere Steigerung der Ankunfts- und Übernachtungszahlen verbuchen. Dies hat dazu geführt, dass wir erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder die 400.000er- Marke bei den Übernachtungszahlen knacken konnten“, freut sich Tourismuschef Torsten Clement und ist mit der Entwicklung im vergangenen Jahr sehr zufrieden. Die Kurstadt steht damit auch spiegelbildlich für die insgesamt sehr positive Entwicklung auf der gesamten Schwäbischen Alb in den letzten Jahren

Die Zahlen für das Jahr 2018 zeigen bei den Ankünften ein Plus von 0,3 Prozent bei einer Gesamtzahl von 75.684. Die Übernachtungszahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr um 1,54 Prozent auf 401.797 gesteigert werden. „Ein tolles Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Das haben wir natürlich auch unseren sehr engagierten Gastgebern und den weiteren touristischen Partnern in unserer Stadt aber natürlich auch der Region zu verdanken. Das Tourismusangebot ist ein großes Gemeinschaftswerk“, erklärt Clement und bedankt sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit.

Ausruhen wolle man sich allerdings auf dem Ergebnis nicht. Die Angebote müssen ständig qualitativ weiterentwickelt und den aktuellen Bedürfnissen der Gäste angepasst werden. Und auch im Marketing gilt es neue Reize zu setzen. So war man dieses Jahr gemeinsam mit der Region Stuttgart zum ersten Mal auf der Messe f.r.e.e. in München und im April präsentiert man sich mit der Entdeckerwelt auf der Freizeitmesse in Ulm. Im Mai ist die Kurverwaltung mit einem Stand bei der Eröffnung der neuen Premiumwanderwege „hochgehberge“ auf der Burgruine Hohenneuffen präsent. „Die „hochgehberge“ sind ein tolles neues Produkt auf dem Wandermarkt, welche eine passende Ergänzung zu unseren Premiumwandwegen „Grafensteige“ darstellen und die unsere gesamte Region weiter voranbringen werden“, blickt Clement zuversichtlich in die Zukunft.

Datum

04.03.2019