Mythos Schwäbische Alb
26.04.2021

Knackige Äpfel als besondere Nascherei für Kurparkbesucher

Das Ermstal ist ein klassisches württembergisches Streuobstgebiet. Das Thema wurde deshalb bereits bei der Anlage des Bad Uracher Kurparks und natürlich auch dessen Weiterentwicklung über die letzten Jahre durch die Bad Uracher Stadtgärtnerei berücksichtigt.

Im Zuge der Pflege und Weiterentwicklung wurde nun die freie Fläche an der Fachklink 2, durch die Stadtgärtnerei in Kooperation mit der Kurverwaltung, um sechs Apfelbäume bereichert.
Die noch etwas klein ausschauenden Spindelbäume sollen bereits nächstes Jahr einen kleinen Ertrag abwerfen. Walter Kugele von der Stadtgärtnerei Bad Urach betont: „Wir haben uns für drei Apfelsorten entschieden. Zum einen die zwei Apfelsorten Santana und Pilot welche als besonders krankheitsresistent gelten und aus ökologischer Sicht keinen Pflanzenschutz benötigen und die dritte Sorte – die Goldparmäne welche auch als sehr robust gilt und bereits im frühen 16. Jahrhundert gepflanzt wurde.“

Das Obst findet gern gesehene Abnehmer durch Besucher der Kliniken. Torsten Clement, Amtsleiter für Tourismus, freut sich über die neuen Bäume: „Es ist doch für Besucher des Kurparks toll, wenn man sich das frische Obst direkt selber pflücken kann. Vor allem bei unseren Führungen durch den Kurpark werden sich die Gäste freuen, wenn es während der Führung noch einen knackigen Apfel gibt.“

Datum

26.04.2021