Mythos Schwäbische Alb

St. Martin Trochtelfingen

Ausstattung: Hochalter als Mensa aus der Erbauungszeit des Chores: Taufstein (15. Jhdt.), Empore (zweigeschossig, 17. Jhdt.), Sitzende Muttergottes mit Kind (amter amabilis) um 1420, Ulmer Schule- drei trauernde Frauen mit Kruzifix im Chor (um 1430). Malerei: Chorgewölbe 'Majestas Domini' nach 1322, Fresko 'Das Weltgericht', um 1480, Fresko 'Hl. Martin zu Pferd', im gotischen Chorbogen, 1823, Fresko. Verschiedene Grabmale unter anderem Graf Johann von Werdenberg, gest. 1465.

 

 täglich geöffnet

Beschreibung

Pfarrkirche St. Martin

Ausstattung: Hochalter als Mensa aus der Erbauungszeit des Chores: Taufstein (15. Jhdt.), Empore (zweigeschossig, 17. Jhdt.), Sitzende Muttergottes mit Kind (amter amabilis) um 1420, Ulmer Schule- drei trauernde Frauen mit Kruzifix im Chor (um 1430). Malerei: Chorgewölbe 'Majestas Domini' nach 1322, Fresko 'Das Weltgericht', um 1480, Fresko 'Hl. Martin zu Pferd', im gotischen Chorbogen, 1823, Fresko. Verschiedene Grabmale unter anderem Graf Johann von Werdenberg, gest. 1465.

 

 täglich geöffnet

Öffnungszeiten

Anschrift

St. Martin Trochtelfingen
Pfarrgasse 10
72818 Trochtelfingen

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